Wer selbstständig ist, sollte private Ein- und Ausgaben von geschäftlichen trennen. Dafür ist es am besten ein gesondertes Girokonto zu eröffnen. Wir haben uns im Bereich Girokonten einmal schlau gemacht und stellen die besten Kandidaten vor.

Muss es ein Geschäftsgirokonto sein?

Zwar gibt es auch extra Geschäftskonten und viele Banken schließen geschäftliche Nutzung bei privaten Girokonten aus, doch im Grunde können auch Selbstständige einfache Girokonten nutzen, sofern sie nicht so viele monatliche Posten aufweisen. Der Vorteil hierbei ist, dass diese meist kostenlos sind und man in vielen Fällen auch eine kostenfreie Kreditkarte erhält.

Welches ist das beste Girokonto?

Das beste Girokonto muss zunächst einmal einige Vorgaben erfüllen: So muss es kostenfrei sein (ohne Mindestgeldeingang oder ähnliche Beschränkungen) und eine Kreditkarte muss auch kostenfrei dabei sein. Des Weiteren ist der Zinssatz entscheidend, viele Banken haben derzeit sehr niedrige Guthabenszinssätze, die Dispozinssätze können dafür aber umso höher sein. Im Klartext bedeutet das, dass ich keine Zinsen bekomme, wenn ich Geld spare, ich muss dafür aber umso mehr zahlen, wenn ich mein Konto mal überziehe.

Kostenfrei und fair: DKB-Cash Konto

In unserem Vergleich erwies sich das Konto der DKB als besonders attraktiv. Das Konto ist komplett kostenlos und man zahlt auch keine Gebühr für die Kreditkarte. Zudem sind die Zinssätze angemessen. Auch hier bekommt man zwar für sein Erspartes nur sehr wenig, dafür ist der Dispozinssatz mit 6,9% deutlich günstiger als bei vielen anderen Girokonten. Als Besonderheit gibt es beim DKB-Cash ein Bonusprogramm, den sogenannten DKB-Club mit dem man Punkte sammeln und in attraktive Prämien eintauschen kann.

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Alternativen zur DKB

Als Alternativen zur DKB bieten sich auch das Girokonto der ING Diba, der comdirect oder der norisbank an, welche ebenfalls über faire Konditionen bei privaten und geschäftlichen Girokonten verfügen. Auch hier sind EC- und Kreditkarte kostenlos und die Möglichkeiten, Bargeld abzuheben vielfältig.

Polen ist nicht nur bekannt für seine Volkstänze, sondern auch für seine Filme. Der polnische Film hat eine lebendige Geschichte hat und vor allem in der Nachkriegszeit eine Blüte erlebte. Im Folgenden möchten wir die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des polnischen Films vorstellen:

Meilensteine polnischer Filmgeschichte:

1908: Der erste polnische Spielfilm hatte in Warschau seine Uraufführung. Drehbuchautor und Hauptdarstellt war Antoni Fertner.
1930: Der erste Tonfilm in der polnischen Filmgeschichte, Die Moral der Frau Dulska von Gabriela Zapolska, entstand
1939-45: Die polnische Filmindustrie hörte offiziell auf zu existieren und ging sich in den Untergrund
1947: Am 8. Januar hatte der erste Film nach dem Zweiten Weltkrieg hat seine Uraufführung in Warschau. Es handelte sich um den Film Verbotene Lieder (Zakazane piosenki) von Leonard Buczkowski
1950: In Warschau wurde das Warschauer Dokumentarfilmstudio gegründet
1974: Das erste Gdynia Film Festival findet statt
1999: Zum ersten Mal wird von der Polnischen Filmakademie der Polnische Filmpreis vergeben.

Auswahl bedeutender polnischer Filme:

1930: Die Moral der Frau Dulska
1932: Die Legion der Straße
1947: Verbotene Lieder
1948: Die letzte Etappe
1955: Eine Generation
1956: Der Kanal
1957: Der Mann auf den Schienen; Eroica
1958: Der achte Wochentag
1958: Asche und Diamant; Der letzte Sommertag
1960: Die Kreuzritter
1961: Samson
1962: Das Messer im Wasser
1965: Die Handschrift von Saragossa
1966: Pharao
1969: Herr Wołodyjowski
1970: Landschaft nach der Schlacht; Die Schiffsfahrt (poln. Rejs)
1974: Das gelobte Land
1977: Der Mann aus Marmor
1979: Die Mädchen von Wilko
1981: Miś, Der Mann aus Eisen
1983: Sexmission
1987: Dekalog
1990: Korczak
1999: Die Schuld; Mit Feuer und Schwert); Pan Tadeusz
2001: Quo vadis
2002: Der Pianist; Dzień Świra; Edi
2004: Mein Nikifor
2005: Der Gerichtsvollzieher

Polen ist international bekannt für seine verschiedenen Volkstänze. Im Folgenden möchten wir euch die beliebtesten dieser Tänze vorstellen. In den beigefügten Videos könnt ihr diese Tänze live in Aktion sehen:

Krakowiak

Der Krakowiak, auch bekannt als Crocovienne, stammt aus der Region um Krakau und ist im engeren Sinne ein Paartanz. Er stammt aus der Region um Krakau und wird in einem schnellen Zwei-Viertel-Takt getanzt, wobei er von einem synkopierten Rhythmus charakterisiert ist.

Mazurka

Die Mazurka ist ein Tanz im mäßig langsamen bis sehr raschen Drei-Viertel-Takt. Ein besonderes Erkennungsmerkmal ist zum einen die Unterteilung der ersten Zählzeit und zum anderen die daraus resultierende Verschiebung der Betonung auf die zweite Zählzeit. Der Name leitet sich von der polnischen Region Masowien ab.

Polonaise

Die Polonaise, auch Polnäse geschrieben, leitet sich vom Französischen danse polonaise (polnischer Tanz) ab. Es handelt sich dabei um einen ursprünglich ständischen Tanz, der vor allem beim polnischen Adel beliebt war. Die Polonaise zeichnet sich durch einen Drei-Viertel-Takt aus und wird heutzutage oft als Einleitung von Bällen getanzt.

Technik ist für die meisten eine nützliche Sache, für viele ältere Menschen oftmals jedoch ein Buch mit sieben Siegeln. Dass immer mehr Menschen, sowohl in Polen als auch in Deutschland, älter werden und diese Zielgruppe somit rasant wächst, haben nun jedoch auch viele Hersteller von technischen Geräten entdeckt und versuchen nun ihre Produkte seniorengerecht zu machen.

Erfolgsbeispiel für dieses Konzept ist beispielsweise das Seniorenhandy. Dabei handelt es sich um ein Mobiltelefon, das speziell für ältere Menschen entwickelt wurden. Die Hersteller von Seniorenhandys werben vor allem damit, dass die Geräte leicht zu bedienen sind, über keine unnötigen Zusatzfunktionen verfügen und im Notfall unkompliziert und schnell um Hilfe gerufen werden kann. Die Verkaufszahlen sind in den letzen Jahren stetig gestiegen und besonders beliebte Marken wie Doro oder Emporia konnten ihren Gewinn zum Teil verdoppeln.

Die meisten klassischen Seniorenhandys verfügen über besonders große Tasten mit einem klaren Druckpunkt, laute Töne und ein gut lesbares Display. Für Menschen, die ein Hörgerät tragen, gibt es hörgerätekompatible Handys und manch ein Gerät verfügt auch über einen Fallsensor, der Alarm auslöst, wenn der Besitzer mit dem Gerät hinfällt.

Ausgefallenere Modelle wie die „Senioren-Smartphones“ bringen ein paar Funktionen mehr mit und verfügen über einen Touch-Screen, der meist jedoch durch eine herkömmliche Tastatur ergänzt wird.

Ganz gleich für welches Modell man sich entscheidet, im Alltag ist ein solches Seniorenhandy nicht nur nützlich, sondern kann mitunter die Lebensqualität des Besitzers steigern, Angehörigen mehr Sicherheit geben und die Pflege erleichtern. Im Ernstfall kann bei vielen Geräten durch einen einzigen Tastendruck eine Alarmfunktion ausgelöst werden, die mehrere eingespeicherte Nummern der Reihe nach anruft.

Die Preisspanne bei Seniorenhandys reicht von etwa 20 bis hin zu 200 Euro, wobei die meisten Modelle zwischen 30 und 80 Euro kosten.

Auch im Heft 02/2013 der Stiftung Warentest finden Sie einen umfangreichen Test, in dem 15 Seniorenhandys auf den Prüfstand gestellt werden und der zeigt, worauf man beim Kauf achten muss.

Polen

Pflegekräfte aus Polen sind in der deutschen Pflege mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Viele Familien in Deutschland würden ohne sie nicht mehr auskommen. Sie wohnen bei pflegebedürftigen Menschen zu Hause und betreuen sie 24 Stunden am Tag. Vermittelt werden Pflegekräfte von privaten Agenturen, die aber leider nicht immer legal arbeiten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Wahl einer Agentur achten müssen.

Wie viel kosten Pflegekräfte aus Polen?

Die Kosten für Pflegekräfte aus Polen belaufen sich zwischen 40 und 80 € am Tag zuzüglich Kost und Logis, was angesichts der großen Entlastung für die Angehörigen und der menschlichen Nähe, die den Pflegebedürftigen zuteilwird, sehr günstig ist: Die Pflegebedürftigen können in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und haben rund um die Uhr einen Ansprechpartner, der Ihnen seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt, was in Altenheimen oder bei ambulanten Pflegediensten oft zu kurz kommt.

Die Rechtlage ist schwierig

Wie die Stiftung Warentest in einem umfangreichen Test von Vermittlungsagenturen im Mai/2009 schreibt, gibt es bei der Einstellung von Pflegepersonal aus Polen sehr viele rechtliche Stolpersteine und Hürden:

  • Der Arbeitsmarkt ist für Bürger aus den östlichen EU-Beitrittsländern noch versperrt
  • Private Arbeitsverträge sind nur mit Haushaltshilfen zulässig, die von der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden. Diese Haushaltshilfe dürfen nur typische Haushaltsarbeiten verrichten, wie z. B. Kochen, die Wäsche waschen oder Putzen. Medikamente verabreichen oder Verbände anlegen dürfen Sie nicht.
  • Direkte Arbeitsverträge mit ausländischen Arbeitnehmern sind illegal.

Einziger Ausweg ist laut der Stiftung die Dienstleistungsfreiheit: Sie besagt, dass osteuropäische Selbstständige und Firmen in allen Ländern der Europäischen Union nach EU-Recht ihre Dienstleistung für einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten anbieten dürfen, sofern sie Sozialversicherung in ihrem Heimatland bezahlen und dies durch eine Entsendebescheinigung nachweisen können.

Expertengespräch: Osteuropäische Pflegekräfte auf SAT.1 vom 17.07.2012

Um zu entscheiden, wie hoch die Leistungen sind, die die Pflegekasse Pflegebedürftigen zukommen lässt, gibt es verschiedene Pflegestufen, die sich vor allem darin unterscheiden, wie viel Zeit in die Grundpflege investiert werden muss. Bei der Grundpflege handelt es sich um alle Tätigkeiten, die auf die Grundbedürfnisse zurück gehen (z.B. Körperfplege, Ernährung oder Mobilität).

Wenn die Voraussetzungen für die Pflegestufe 1 nicht erfüllt sind, ein Hilfebedarf aber trotzdem besteht, gibt es seit dem 1. Juli 2008 die Möglichkeit einen Betreuungsbetrag in Höhe von 100 oder 200 Euro im Monat zu beantragen. In diesem Fall spricht man von der Pflegestufe 0.

Pflegestufe I: Erhebliche Pflegebedürftigkeit

  • mindestens 1x täglich ein Hilfebedarf bei mindestens 2 Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen der Grundpflege
  • zusätzlich: mehrfach in der Woche muss Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung von Nöten sein
  • wöchentlicher Zeitaufwand: im Tagesdurchschnitt: 90 Minuten (wovon 45 Minuten auf die Grundpflege entfallen müssen

Pflegestufe II: Schwerpflegebedürftigkeit

  • mindestens 3x täglich zu verschiedenen Tageszeiten wird Hilfe bei der Grundpflege benötigt
  • zusätzlich: mehrfach in der Woche muss Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung von Nöten sein
  • wöchentlicher Zeitaufwand: im Tagesdurchschnitt: 3 Stunden (wovon 2 Stunden auf die Grundpflege entfallen müssen)

Pflegestufe III: Schwerstpflegebedürftigkeit

  • Hilfebedarf bei der Grundpflege ist jederzeit gegeben, sowohl Tags als auch Nachts („rund um die Uhr“)
  • zusätzlich: mehrfach in der Woche muss Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung von Nöten sein
  • wöchentlicher Zeitaufwand: im Tagesdurchschnitt: 5 Stunden (wovon 4 Stunden auf die Grundpflege entfallen müssen)

Sind die Voraussetzungen für eine Einordnung in die Pflegestufe 3 gegeben und liegt zusätzlich ein außergewöhnlich hoher Pflegebedarf vor, so ist es zudem möglich eine Härtefallregelung in Anspruch zu nehmen. Die Voraussetzungen hierfür sind:

  • ein Hilfebedarf bei der Grundpflege von mindestens 6 Stunden täglich, wobei 3 Stunden auf die Nacht fallen
  • in vollstationären Einrichtungen ist zudem eine dauerhafte medizinische Behandlungspflege zu berücksichtigen

oder

  • der Hilfebedarf kann auch Nachts nur durch mehrere Pflegekräfte, die gleichzeitig tätig sein müssen gedeckt werden
  • bei wenigstens einer Tätigkeit Tags und Nachts müssen mindestens eine Pflegekräfte, sowie eine weitere Person (auch Familienangehörige etc.) tätig werden
  • zusätzlich: ständige Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung ist erforderlich

Um die Härtefallregel in Anspruch nehmen zu können, muss nur eines der beiden Merkmale erfüllt sein.

Falls der Versicherte mit der Einstufung nicht einverstanden ist, hat er die Möglichkeit bei seiner Pflegekasse Widerspruch einzulegen.

Pflegeleistungen 2013

Stationär:

  • Stufe I: 1023 Euro
  • Stufe II: 1279 Euro
  • Stufe III: 1550 Euro
  • Härtefall: 1918 Euro

Pflegesachleistungen

  • Stufe 0 (mit Demenz*): 225 Euro
  • Stufe I: 450 Euro
  • Stufe I (mit Demenz*): 665 Euro
  • Stufe II: 1100 Euro
  • Stufe II (mit Demenz*): 1250 Euro
  • Sufe III: 1550 Euro
  • Härtefall: 1918 Euro

Pflegegeld

  • Stufe 0 (mit Demenz*): 120 Euro
  • Stufe I: 235 Euro
  • Stufe I (mit Demenz*): 305 Euro
  • Stufe II: 440 Euro
  • Stufe II (mit Demenz*): 525 Euro
  • Sufe III: 700 Euro

Zusätzliche Betreuungsleistung

  • Grundbetrag: 100 Euro
  • erhöhter Betrag: 200 Euro

*Gültig für Personen, die erheblich im Alltag eingeschränkt sind, besonders Demenzerkrankte

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Wenn Menschen aufgrund ihres Alters, einer Krankheit oder den Tod des Lebenspartners nicht mehr selber für sich sorgen können, stellt sich oftmals die Frage nach der geeigneten Pflegeform. Unterschieden werden hier drei große Bereiche:

  • Ambulante oder häusliche Pflege
  • Teilstationäre Pflege
  • Stationäre Pflege

Ambulante oder häusliche Pflege

Das Ziel der ambulanten oder häuslichen Pflege ist, dass die pflegebedürftige Person solange wie möglich in der eigenen Wohnung und somit auch vertrauten Umgebung weiterleben kann.
Hierfür kümmern sich entweder Familienangehörige (oft in Zusammenarbeit mit professionellen Pflegekräften) oder ambulante Pflegedienste um die betroffene Person.

Wenn Familienangehörige selber Pflegen, bedeutet dies auf der einen Seite zwar eine finanzielle Erleichterung, dafür muss jedoch oftmals ständig jemand Zuhause bzw. bei der zu pflegenden Person sein. Da das nicht immer möglich ist, suchen viele nach Alternativen zu teuren Pflegediensten aus Deutschland. Pflegekräfte aus Polen stellen hier eine günstige Alternative dar, die Rechtslage ist jedoch schwierig einzuschätzen.

Teilstationäre Pflege

Bei der teilstationären Pflege handelt es sich um eine stundenweise Betreuung der zu pflegenden Person, die ansonsten jedoch Zuhause zum Beispiel durch Familienangehörige gepflegt wird. Hierzu gehören die „Tagespflege für Senioren“ als auch die „Nachtpflege“.

Stationäre Pflege

Zu stationären Pflegeeinrichtungen gehören die klassischen Altenheime, Altenwohnheime und die Pflegeheime. Da Pflegeversicherungen heutzutage ambulante Pflege stärker fördern und unterstützen als stationäre werden Menschen immer länger Zuhause gepflegt und kommen oftmals erst dann in Pflegeeinrichtungen, wenn der Pflegebedarf sehr hoch ist.

Welche Versorgungsform eignet sich für wen?

Bei der Entscheidung für die ein oder andere Versorgungsform müssen nicht nur finanzielle Aspekte berücksichtigt werden, sondern auch viel organisatorisches. Wenn man sich zum Beispiel für die häusliche Pflege entscheidet, muss nicht nur gewährleistet sein, dass ständig jemand verfügbar ist, sondern auch, dass die benötigten Kenntnisse durch unterstützende Fachkräfte vermittelt werden. Zudem sollten wenn möglich auch die Wünsche der oder des Betroffenen berücksichtigt werden.

Vor kurzem hat die ARD einen interessanten und wichtigen Beitrag zum Thema Gewalt in der häuslichen Pflege veröffentlicht, welche entstehen kann, wenn Familienangehörige mit der Pflege überlastet sind, und leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, die Öffentlichkeit auf das Thema Gewalt in der Pflege aufmerksam zu machen: